Am Montag, dem 24. November 2025 fuhren wir nach der Arbeit noch zum Weihnachtsmarkt in Centro Oberhausen. Aufgrund der ganzen Sperrungen und Brückenarbeiten am Kreuz Kaiserberg, fuhr ich einen komischen Weg, den mir das Google-Navi nannte. Dabei kam ich auch erstmal schonmal direkt an Centro vorbei. Dennoch musste ich vorab Tani abholen, um mit Ihr dann zum Weihnachtsmarkt zu gehen. Wir peilten direkt das Parkhaus drei an, das Parkhaus, was quasi direkt frei stehend gegenüber der ehemals Cola-Oase ist. Wir fuhren dort ein paar Runden, bis wir zum Glück nicht allzu langwierig einen Parkplatz fanden. Von da gingen wir dann zum Weihnachtsmarkt. Zuerst eine Runde rum, um zu schauen, was es so neues gab. Nachdem wir eine Runde gelaufen sind, fing es leicht an zu regnen und somit gingen wir zuerst zum Tiroler Glühweinstand, an dem Tani sich ein Bauernbrot (den mit dem geschmolzenen Stinkekäse) und ein Glühwein bekam. Es war nicht so voll und da standen wir erstmal überdacht. Bis auf ein paar Kleinigkeiten, war der Weihnachtsmarkt wie jedes Jahr. Nur das Riesenrad war diesmal auf der anderen Seite. Als der Regen dann etwas nachließ, gingen wir zum traditionellem Flammlachs-Stand, an dem ich mir ein Flammlachs im Brötchen holte. Danach gingen wir auch schon zurück zum Auto, mit dem wir zum nahegelegenen Lidl fuhren, wo wir ein wenig was einkauften. Von da ging es dann heimwärts und schon war der Tag auch rum.

Am Dienstag, dem 02. Dezember 2025 waren wir ebenfalls nach der Arbeit nochmal auf dem Weihnachtsmarkt im Centro, diesmal aß Tani mit mir dort einen Flammlachs. Einen Glühwein genehmigte sie sich natürlich auch wieder, diesmal allerdings nicht am Tiroler Stand, sondern an dem Stand mit dem Baumstumpf als Maskottchen.

Am Dienstag, dem 09. Dezember 2025 waren wir nach der Arbeit abermals dort, diesmal fuhren wir aber mit dem Mercedes meines Großvaters hin, da mein BMW zurzeit in der Werkstatt ist (Prüfung Steuerkette). Tani und ich aßen beide direkt zu Beginn einen Flammlachs. Da Tani die letzte Zeit vermehrt von Sodbrennen geplagt war, war sie sich unsicher, ob sie einen Glühwein trinken soll, entschied sich aber schlussendlich und nachdem wir eine Runde um den Markt gelaufen ist dafür. Diesmal wieder am Tiroler Stand, da ihr der Glühwein dort besser schmeckt als an dem anderen Stand. Den Tolik samt Freundin, Kind und ein zweites mir unbekanntes Kind trafen wir gegen Ende des Weihnachtsmarkts auch noch. Die waren gerade angekommen und etwas überrascht, als wir denen mitteilten, dass die ersten Buden schon allmählich einpackten. Wir redeten noch so eine Minute über meinen aktuellen Zeitungsartikel bei der WAZ (https://www.waz.de/lokales/oberhausen/article410563088/tresore-und-panzerglas-gehoeren-in-diesem-geschaeft-zum-inventar.html) und darüber, dass Tani nicht mit zu unserer Weihnachtsfeier kommt, obwohl sie eingeladen ist, da sie am selbigen Tag leider auch ihre Firmenweihnachtsfeier hat. Dann gings auch schon wieder heimwärts, natürlich nicht ohne im Parkhaus noch über irgendeine Billiguhr gefahren zu sein, die da direkt vor unserem Reifen lag …

Am Montag, dem 15. Dezember 2025, waren wir abermals nach der Arbeit auf dem Weihnachtsmarkt in Centro. Diesmal trafen wir uns mit meinen Eltern dort, ausgemacht haben wir den Termin am Tage zuvor (Sonntag) auf dem Weihnachtsmarkt in Xanten, wo ich sie kurz anrief. Wir haben uns zuerst für 18 Uhr verabredet, änderten den Plan dann aber besser auf 19 Uhr, da es sonst zu knapp wird. Bei mir auf der Arbeit war wieder viel zu tun und somit fuhr ich ein wenig zu spät los, um Tani abzuholen. Nachdem ich Tani abgeholt habe, fuhren wir auf direktem Wege zum Weihnachtsmarkt, während der Fahrt rief ich meine Mutter an, dass wir ca. 20 Minuten später kommen. Ungefähr 19:18 Uhr kamen wir dann am Parkhaus 3 Centro an. Wir parkten relativ weit hinten auf dem in der ersten Etage und beim Laufen durch das Parkhaus bemerkten wir, dass genug Plätze frei waren, und wir theoretisch hätten weiter vorne, näher am Ausgang parken können. Wir gingen also schnurstracks zum Treffpunkt, natürlich der Tiroler Glühweinstand. Tanis Idee war, dass wir, da wir am Flammlachs direkt vorbeikamen, mir schonmal einen Flammlachs mitnehmen. Ich meinte, ich hole später einen, was wohl ein Fehler war. Wir suchten am Tiroler Stand ein paar Minuten meine Eltern. Dann holten sich Tani und meine Mutter natürlich zuerst einen Glühwein. Nach ein paar Minuten Spielerei und Fotografieren mit dem Handy meiner Mutter, wollte ich los, mir einen Flammlachs holen. Mein Vater wollte sich anschließen und so begann die große Wanderung. Wir mussten quasi einmal über den Weihnachtsmarkt bis zur anderen Seite, nahe der ehemaligen Cola-Oase. Mein Vater ist relativ schlecht zu Fuß, langsam, etwas instabil und vor allem lässt er sich ununterbrochen ablenken. Dann musste er sich mehrfach hinsetzen, da er nicht mehr konnte. Somit erwies sich der Weg zum Flammlachsstand als eine halbe Weltreise, bei der wir unter anderem auch bei Don Carlos längere Zeit saßen und sich mein Vater eine Currywurst holte. Irgendwann, ca. 19:30 Uhr, kamen wir dann tatsächlich am Ziel an. Ich holte mir einen Flammlachs und aß, während wir den Rückweg anstrebten. Dieser war nochmals um einiges schwerer, als der Hinweg, da mein Vater langsam am Limit war und ich ihn somit auch hin und wieder mal stützen musste. Ich hatte den Flammlachs quasi schon ach wenigen Metern aufgegessen. Mein Vater musste sich öfters mal hinsetzen und ausruhen, somit schafften wir es bis ca. zur Hälfte, bevor die Buden alle dicht machten. Tani rief schon zwischendurch an, wo wir sind und ich gab regelmäßig Statusupdates via WhatsApp. Irgendwann kamen wir dann wieder am Tiroler Stand an, wo Tani und meine Mutter wahrscheinlich schon den dritten Glühwein aufhatten. So zimlich jeder Stand hatte schon zu. Wir waren nur kurz da, da mein Vater sich setzen musste, ging ich mit ihm in Centro rein, wo er sich gegenüber von mittlerweile Media Markt beim Bäcker hinsetzte. Nach ca. zehn Minuten kamen Tani und meine Mutter dann auch rein. Wir gingen zum Auto, Tani ging zwischendurch nochmal über Media Markt auf die Toilette. Wir begleiteten meinen Eltern bis zum Auto und mein Vater fuhr und daraufhin zum Parkhaus drei, da die selber im Parkhaus sieben, was komplett die andere Centroseite war standen. Wir verabschiedeten uns und fuhren dann auch heimwärts, es war mittlerweile schon lange 21 Uhr durch.

Am Montag, dem 22. Dezember 2025, waren wir dann das letzte Mal des Jahres auf dem Weihnachtsmarkt in Centro. Während Tani am Wichtelglühweinstand einen „Wichtel“ trank (was einfach ein Glühwein mit einem Mix aus mehreren Alkoholikern war, was somit extra stark wurde), holte ich mir, nachdem Tani ein wenig davon trank, mir selbst einen Lumumba. Danach gab es noch das letzte Mal des Jahres einen Flammlachs für Tani und mich an unserem traditionellem Flammlachsstand. Nach dem Essen ging es dann auf, nach Centro rein, wo Tani natürlich zuerst Galeria ansteuerte. Wir fanden für mich dort einen Gürtel, denselben, den ich bisher immer hatte, da meiner ja schon kaputt war und via Leitungsdraht zusammen hielt, sowie ein paar Unterhosen. Tani suchte natürlich noch was für sich selbst, schließlich musste sie auf 100 € kommen, um einen Rabatt zu erhalten. Wir parkten übrigens direkt an Galeria im Parkhaus, mal wieder unterwegs mit dem Mercedes A-Klasse meines Großvaters, da mein BMW nach wie vor in der Werkstatt war. Nach Galeria gingen wir nochmal auf dem Weihnachtsmarkt, Tani wollte gerne noch ein letztes Mal der Saison das Bauernbrot (Kümmelbrot mit streng riechendem geschmolzenem Käse) haben. Zu Ihr Bedauern und des Glücks meiner Nase aber hatten die leider kein Käse mehr, da es der letzte Tag war, waren die bereits ausverkauft. Daher bekam Tani nur einen Glühwein dort. Danach ging es dann zum Käse-Spätzle Stand, wo Tani und ich jeweils eine Portion zum Abschluss aßen. Der Plan war eigentlich, mit meiner Großmutter zu einem Möbelladen zu fahren, da sie aber zuvor mit meiner Mutter einkaufen war, war sie zu angestrengt und wir haben dies auf unbestimmte Zeit verschoben.

 


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