Am Weihnachten, Mittwoch, dem 24. Dezember 2025 hatten wir den typischen Ablauf. Zu Essen gab es den guten Lachs, den wir tags zuvor bei EDEKA an der Fischtheke gekauft haben, mit Nudeln und Soße. Danach ging Tani wieder zu Ihren Eltern, um mit denen in die Kirche zu gehen. Wärenddessen telefonierte ich erstmal mit meinen Eltern sowie Großeltern und machte mich dann auf, mit dem Mercedes meines Opas (da mein BMW ja noch in der Werkstatt war) das Geschenk für Tani von meiner Arbeit abholen. Das Problem: Es war diesmal ein großes Geschenk. Verpackt hatte ich es zum Glück bereits in Ruhe am vorletzten Arbeitstag, somit musste ich das Geschenk nur ins Auto packen und heim fahren. Es war ein Weinkühlschrank, sowie eine Tasche aus dem Beuringer Onlinestore. Vitaly feierte eine Weihnachtsparty im Keller auf der Arbeit, er hatte schlussendlich nicht mal bemerkt, dass ich im Gebäude war und die Pakete holte, obwohl ich mich ankündigte. Dabei war es nicht mal mehr eine Kleinigkeit. Die Tasche war nun nicht das Problem, allerdings war das andere Geschenk ein Weinkühlschrank. Ich habe alle Sitze im Mercedes umgeklappt und so gerade eben noch alles reinbekommen. An der Arbeit rief ich noch den Max an, wie es ihm so geht und einmal zum frohe Weihnachten wünschen. Seine Eltern waren bei ihm zu Besuch. Ich fuhr mal kurz vorbei, redete ein wenig mit den allen und war ca. eine viertel Stunde bei denen. Da konnte sich Max auch kurz die Rentnerschaukel, die ich zurzeit fahre, anschauen. Dass das Bremslicht defekt war, sah er natürlich direkt. Die hatten übrigens den Kamin angehabt, ein schönes Feuer, auch wenn er unter anderem die ungeeigneten Pressholzscheitel für geschlossene Kamine verwendete. Danach fuhr ich wieder heim, wollte schließlich vor Tani daheim sein. Dann musste ich noch das große Geschenk das Treppenhaus hochtragen und stellte es hinter dem Weihnachtsbaum. Den Karton mit der Tasche stellte ich vor dem Baum. Als Tani dann irgendwann nach Hause kam und den Karton der Tasche sah, fragte sie schon, was das für ein großes Geschenk sei und ich antwortete, dass ich ein kleines für sie versteckt hatte. Ca. eine Minute später sah sie auch den ganz großen Karton. Dann gings zur Bescherung. Zuerst sollte ich ein Geschenk öffnen, dass, von dem ich natürlich wusste, dass es Gürtel und Unterhosen waren, die wir schließlich vor kurzen zusammen bei Galeria kauften. Tanis erstes Geschenk konnte sie auch erahnen, da es relativ abgesprochen war. Dann kam das zweite Geschenk von Tani an mich. Ich schrieb vorab auf mein Handy auf, was ich vermute, was es ist. Es war ein kleiner Karton. Ich schrieb „JBL Kopfhörer“ und damit behielt ich Recht. Das Gleiche übrigens andersherum, Tani schrieb auf, was sie meint, was in dem ganz großen Karton ist und da sie „Weinschrank“ schrieb, behielt auch sie recht damit. Den Rest des Abends haben wir dann gemütlich mit Fernsehe ausklingen lassen.