{"id":42,"date":"2018-07-25T10:17:57","date_gmt":"2018-07-25T08:17:57","guid":{"rendered":"https:\/\/tade.spdns.de\/blog\/?p=42"},"modified":"2024-10-14T16:54:05","modified_gmt":"2024-10-14T14:54:05","slug":"extraschicht-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tade.spdns.de\/blog\/index.php\/2018\/07\/25\/extraschicht-2018\/","title":{"rendered":"Extraschicht 2018"},"content":{"rendered":"<p><strong>30. Juni 2018<\/strong> &#8211; Alle Jahre wieder: Die Extraschicht. Eine Veranstaltung, beider man mit einem Ticket an \u00fcber 50 verschiedene Orte alles m\u00f6gliche zur Industriekultur erleben kann. Los ging es dieses Jahr in Duisburg bei Thyssen Krupp. Nach einigen kleineren Infom\u00f6glichkeiten und spielerischen Veranschaulichungen um Dinge rund um Thyssen (zum beispiel das Blinde f\u00fchlen von Materialien wie Kohle, Koks oder Schlacke) ging es mit einem erstaunlich neuem, bequ\u00e4men und gut ausgestattetem Bus der Marke Mercedes durch das Tor 1 auf Werkstour durch Thyssen. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen (im zum Gl\u00fcck klimatisiertem Bus) und des trockenem Wetters war die Rostwahrscheinlichkeit des Busses w\u00e4rend der Fahrt auch \u00fcberschaubar. Die Tour dauerte zwischen 30 und 45 Minuten und fuhr etwa ein Drittel des Thyssengel\u00e4ndes von Duisburg ab. W\u00e4rend der Fahrt \u00fcbersch\u00fcttete uns ein Mitarbeiter von Thyssen mit Informationen \u00fcber alles, an dem wir vorbei fahren, gefahren sind, fahren werden oder in den k\u00fchnsten Vorstellungen mal erahnen k\u00f6nnen. Nach der Bustour ging es weiter nach Oberhausen zum Gasometer. Im Gasometer gab es eine Kunstausstellung, die Bilder von verschiedenen Orten und Kulturen (darunter viele Pilgerer) runt um die Erde zeigen. In der Mitte war eine Projektion eines Berges in einem auf dem Boden angebrachten Spiegel zu sehen. Nach der gem\u00fctlichen Bilderschau gings zum anstrengendem Teil: Hoch auf den Gasometer. Die Schlange am Fahrstuhl war lang&#8230; wirklich lang&#8230; Es hie\u00df endweder anstellen um vll. zur extraschicht 2019 dort hoch zu kommen oder den Albtraum jedes Informatikers schlechthin: Die Treppen. Da weder Helikopter noch Jetpack bereit standen, entschieden wir uns schlussendlich, die Treppen zu nehmen. Der Aufstieg war&#8230; viel. Nach eienr gef\u00fchlten Ewigkeit endlich oben angekommen und nach dem wir der Tatsache ins Auge sehen mussten, dass es dort weder Speis noch Trank gab, konnten wir die Aussicht des inzwischen dunkel gewordenen Oberhausen und Umgebung genie\u00dfen. Nachdem wir eine Runde auf dem Gasometer bei nicht ganz schwachem Wind (zum Gl\u00fcck sind wir nicht weggeflogen) gelaufen sind, hie\u00df es wieder runter. Die Schlange zum Fahrstuhl war oben ebenfalls so lang wie unten und wir waren nicht wenigter \u00fcber die Tatsache schockiert, dass es keine Fallschirme gab und und wohl auch niemand unten auffangen w\u00fcrde. Somit mussten wir den beschwerlichen Weg \u00fcber die Treppen ebenfalls runter gehen. Unten angekommen und gef\u00fchlte 15kg leichter gingen wir wieder zum Auto zur n\u00e4chsten Etappe der Extraschicht-Tour. Unser n\u00e4chstes Ziel war der Landschaftspark in Duisburg. Hier gab es ein Feuerwerk. Die Parkplatzsituation sah auf dem ersten Blick katastrophal aus, doch obwohl gef\u00fchlt halb Deutschland dort war, gab es weiter hinten versteckt genug Auswahl. Zur\u00fcck zum Feuerwerk, auch wenn teile des Feuerwerks aus fast jedem Blickwinkel verdeckt waren und irgendwie die Musik, die man von Feuerwerk gewoht ist fehlte, war dass doch relativ kurze Feuerwerk ganz nett gemacht. Danach spielte auf einer B\u00fchne zwischen den beiden Hoch\u00f6fen eine Band (aus England oder den USA), bei der wir bis heute nicht wissen, ob dies Musik war, oder die Ihre Instrumente gestimt haben. Zu sehen gab es auch im alt bekanntem Landschaftspart an dem Tag viel. So wurden verschiedene St\u00e4nde aufgebaut, an dem man f\u00fcr die \u00fcblichen Blutpreise Essen und Trinken kaufen konnte und der ark selbst wurde neben der Standartbeleuchtung durch viele weitere bunte Scheinwerfer an den B\u00e4umen beleuchtet. Vom Landschaftspark aus ging es weiter nach Essen zum Zeche Zollverein. Die Ankunft war leider sehr sp\u00e4t, nur wenige Minuten, bevor die Extraschicht vorbei war kamen wir an. Entsprechend wenig war dort los und die meisten Sachen wurden auch schon abgebaut. Denoch lohnte es sich f\u00fcr einen kleinen Spazierganz dort zu sein.<\/p>\n<p>Fazit des Abends war definitiv, dass 8 Stunden (Die Extraschicht ging von 18:00 bis 02:00 Uhr) f\u00fcr 50 verschiedene Orte zu wenig sind, weswegen wir, obwohl wir seit 18 Uhr unterwegs waren, es bei den vier belassen mussten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>30. Juni 2018 &#8211; Alle Jahre wieder: Die Extraschicht. Eine Veranstaltung, beider man mit einem Ticket an \u00fcber 50 verschiedene Orte alles m\u00f6gliche zur Industriekultur erleben kann. 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